Schüler- und Jugendaustausch

Drei Freundinnen Bild vergrößern (© picture-alliance/ dpa)

Austauschprogramme und Schulpartnerschaften fördern die grenzüberschreitende Mobilität junger Menschen, das Verständnis füreinander sowie Toleranz und Aufgeschlossenheit. In Begegnungen erwerben Schülerinnen und Schüler interkulturelle Erfahrungen, die für ihre persönliche und berufliche Entwicklung immer wichtiger werden. Das Auswärtige Amt fördert eine Vielzahl an Aktivitäten im Bereich des schulischen Austausches.

Neue Partnerschule in Belarus

Am 11. April 2013 wurde im Rahmen einer feierlichen Zeremonie die Mittelschule Nr. 20 in Orscha in das von der Bundesrepublik Deutschland geförderte Programm „Schulen - Partner der Zukunft“ (PASCH) aufgenommen. Von den 1082 Schülern dieser Schule lernen 300 Deutsch als Fremdsprache.

Auswärtiges Amt Minister Westerwelle mit Jugendlichen

Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“

Im Februar 2008 rief das Auswärtige Amt die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) ins Leben. Die Initiative stärkt und verbindet ein weltumspannendes Netz von rund 1.500 Partnerschulen mit besonderer Deutschlandbindung. Zu diesen Partnerschulen gehören die Deutschen Auslandsschulen und ausgesuchte Schulen in den nationalen Bildungssystemen der Partnerländer, die das Deutsche Sprachdiplom bzw. qualifizierten Unterricht in Deutsch als Fremdsprache anbieten. In Belarus nehmen neun Schulen an dieser Initiative teil.

Schüler- und Jugendaustausch

Die Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. (IJAB)

Gruppe von Jugendlichen in einem Park

Der Pädagogische Austauschdienst (PAD)

Schüler im Klassenzimmer