Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“

Auswärtiges Amt Minister Westerwelle mit Jugendlichen Bild vergrößern (© Auswärtiges Amt)

Im Februar 2008 rief das Auswärtige Amt die Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) ins Leben. Die Initiative stärkt und verbindet ein weltumspannendes Netz von rund 1.500 Partnerschulen mit besonderer Deutschlandbindung. Zu diesen Partnerschulen gehören die Deutschen Auslandsschulen und ausgesuchte Schulen in den nationalen Bildungssystemen der Partnerländer, die das Deutsche Sprachdiplom bzw. qualifizierten Unterricht in Deutsch als Fremdsprache anbieten.

In Belarus nehmen 22 Schulen an dieser Initiative teil:
Muttersprachliche deutsche Lehrkräfte unterrichten an den Gymnasien Nr. 24 und Nr. 20, sowie der Mittelschule Nr. 73 in Minsk, der Mittelschule Nr. 7 in Brest und dem Gymnasium Nr. 2 in Pinsk.

An den Mittelschulen Nr. 15 und Nr. 28 in Grodno, dem Gymnasium Nr. 2 in Sluzk, dem Gymnasium Nr. 10 in Molodetschno, dem Gymnasium Nr. 56 in Minsk, der Mittelschule Nr. 20 in Orscha, der Mittelschule Nr. 49 in Gomel, der Mittelschule Nr. 27 in Bobrujsk, der Mittelschule Nr. 45 in Witebsk, der Mittelschule Nr. 21 in Mogiljow, den Mittelschulen Nr. 16 und Nr. 18 in Polozk, der Mittelschule Nr. 2 in Shlobin,  der Mittelschule Nr. 10 in Retschiza, den Mittelschulen Nr. 12 und Nr. 16 in Mosyr sowie im Lehrpädagogischen Komplex Kinderkrippe Oberschule Nr. 24 in Borissow werden die lokalen Deutsch-Lehrkräfte im Rahmen der PASCH-Initiative besonders unterstützt.

Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" (© AA)

Die Initiative wird in der Republik Belarus durch die Botschaft der Bundesrepublik Deutschland in Zusammenarbeit mit der Zentralstelle für das Auslandsschulwesen und dem Goethe-Institut Minsk betreut.  

PASCH ist mit anderen Initiativen der Auswärtigen Kultur- und Bildungspolitik vernetzt, etwa dem Freiwilligendienst „Kulturweit“, der Außenwissenschaftsinitiative und der Initiative „Deutsch - Sprache der Ideen“.

Über PASCH sollen lebendige, langfristige Bindungen zu Deutschland aufgebaut werden. Die Schulen, ihre Lehrkräfte und die Schüler sollen auch angeregt werden, sich untereinander auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Bei jungen Menschen soll damit nachhaltiges Interesse und Begeisterung für das moderne Deutschland und die deutsche Sprache geweckt werden. Näheres zur Initiative "Schulen: Partner der Zukunft" finden Sie hier:

Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“

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